Folgeeinsätze planen + Distanz/ETA pro Fahrzeug (auch unterwegs) für schnelleres Disponieren
Im Einsatz klappt die Wasserversorgung aktuell oft nur „Fahrzeug direkt an Hydrant“ – dabei wird in der Realität Wasser ständig von Fahrzeug zu Fahrzeug weitergegeben (z. B. DLK über HLF/TLF, oder ein Fahrzeug am Hydranten speist weitere). Das würde Einsätze realistischer machen und verhindert, dass Einsätze trotz vorhandenem Wasser an der Einsatzstelle „stehen bleiben“. Gewünscht ist eine Wasser-Logik an der Einsatzstelle, mit der Fahrzeuge Wasser untereinander einspeisen können – nicht nur über Hydranten. DLK an Löschfahrzeuge anschließen (statt nur an Hydranten) DLK soll Wasser über HLF/LF/TLF/TSF bekommen können (DLK hat i. d. R. keine eigene Pumpe). Auch sinnvoll, wenn Hydranten besetzt sind oder kein Hydrant verfügbar ist. Beispiel: TLF → DLK oder HLF/LF → DLK. Wasser zwischen Löschfahrzeugen austauschen/verteilen Beispiel: TLF speist HLF/LF, damit ein Fahrzeug mit Atemschutz weiter löschen kann, auch wenn sein eigener Tank leer ist. Wenn ein HLF 0% Wasser hat, aber ein TLF mit Wasser an der Einsatzstelle steht, soll der Löschfortschritt nicht hängen bleiben. Grundidee: Wasser soll an der Einsatzstelle dort nutzbar werden, wo es gebraucht wird (Verbraucher speisen), nicht nur im Tank „stehen“. Hydrantenversorgung soll für mehrere Fahrzeuge wirksam werden Wenn ein Fahrzeug am Hydranten hängt, soll es das Wasser an weitere Fahrzeuge weitergeben können (z. B. HLF am Hydranten → speist DLK/LF). Jeder Hydrant mit zwei Abgängen, sodass zwei Fahrzeuge gleichzeitig versorgt werden können (wie in Deutschland üblich). Wasserversorgungen aktiv abbauen/abkoppeln Möglichkeit, Fahrzeuge vom Hydranten abzukoppeln, ohne sie direkt aus dem Einsatz entlassen zu müssen. Generell: Wasserversorgungen beenden/umbauen, ohne „Fahrzeug wegschicken“ als einzigen Weg. Besseres Verhalten bei Löschwassertanks Fahrzeuge, die an einen Hydranten angeschlossen sind, sollen die Einsatzstelle erst verlassen, wenn der Tank gefüllt ist. Wenn ein Einsatz nicht weiter abgearbeitet werden kann, weil Wasser fehlt/der Tank leer ist, soll eine Textmeldung im Einsatz erscheinen (besonders hilfreich für neue Spieler). Optional/Ergänzung: mehr Hydranten im Spiel In manchen Gebieten gibt es gefühlt viel zu wenige Hydranten; hier wäre eine dichtere Hydranten-Verteilung wünschenswert. Diese Änderungen würden dafür sorgen, dass man Einsätze nicht unnötig durch Rückfahrten zur Wache oder fehlende Direkt-Hydranten blockiert, sondern Wasser wie im echten Einsatz flexibel bereitstellen kann.
Module ELW 1 Modul 1: Führungsassistenz Ohne dieses Modul kann ein ELW nur eine Zugstärke (4 Fahrzeuge inklusive ELW) effektiv führen. Alle weiteren Fahrzeuge an der Einsatzstelle können aufgrund einer nicht effektiven Führung nur noch 50% der Löschleistung aufbringen Das Modul würde dieses Limit um x Fahrzeuge erweitern Alternativ kann auch ein zweiter ELW diese Aufgabe übernehmen Modul 2: Technische Ausrüstung Wenn dieses Modul verlastet ist kann der ELW auch als First Responder zu Türnotöffnungen oder z.B Kind im Auto eingesperrt entsendet werden 1 1
Mit Rettungshubschraubern (RTH) und Intensivtransport-Helikoptern (ITH) bekommt RescueOperator eine realistische, spannende Luftrettung – besonders für zeitkritische Einsätze und große Entfernungen im ländlichen Raum. Was das Feature ermöglicht Rettungshubschrauber (RTH) im Spiel als schnelles Rettungsmittel inkl. Notarzt-Funktion. Intensivtransport-Helikopter (ITH) als eigenes Luftrettungsmittel, z. B. für Verlegungen/Intensivtransporte (ergänzend zu weiteren Rettungsmitteln wie ITW). Eigene Standorte statt „von überall starten“ Neuer Wachentyp: Rettungshubschrauberstation / Luftrettungsstation (inkl. RTH und ITH). RTH/ITH sollen nicht von normalen Rettungsdienst- oder Feuerwehrwachen starten können. Start/Stationierung nur von: Luftrettungsstationen, oder Krankenhäusern mit Heli-Infrastruktur (z. B. Hubschrauberlandeplatz und Bereitschaftsräume). Krankenhaus-Erweiterung: Landeplatz + Stationierung Krankenhäuser können um einen Helikopterlandeplatz erweitert werden. Dort kann maximal 1 Helikopter stationiert werden. Der Helikopter unterstützt den Transport von Notfallpatienten und ist deutlich schneller als bodengebundene Mittel. Realismus, Balance & besseres Leitstellengefühl Luftrettung wird eine wertvolle, begrenzte Ressource statt einer universellen Sofortlösung. Mehr Immersion und ein glaubwürdigeres Leitstellengefühl durch sinnvolle Standortplanung (Abdeckung, Einsatzzeiten, Erreichbarkeit). Einsatzhäufigkeit realitätsnah: Einsätze, die einen RTH brauchen, sollten nicht übermäßig häufig sein – gleichzeitig soll es den Alltag im ländlichen Raum abbilden, wo Hubschrauber bei gutem Wetter regelmäßig fliegen (teils mehrfach täglich, je nach Region und Wetterlage). Gewünschte Beispiele/Standorte Luftrettungszentrum Johanniter, Lahnstraße in Gießen ("Christoph Gießen" / "ITH Christoph Gießen"). Christoph 2 in Frankfurt. Ausbau/Erweiterungen Wunsch nach einer passenden Wache für den Hubschrauber inkl. Erweiterungen (z. B. Werkstatt). So wird Luftrettung in RescueOperator strategischer, glaubwürdiger und für ländliche Regionen ein echter Gewinn.
Mit wachsendem Einsatzgebiet und vielen Wachen wird das manuelle Suchen und einzelne Alarmieren schnell unübersichtlich. Eine selbst erstellbare Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) mit eigenen Stichwörtern/„Schleifen“ soll die Einsatzabwicklung deutlich beschleunigen – besonders bei Nachalarmierungen im laufenden Einsatz. Was die Funktion ermöglichen soll Stichwörter/AAO selbst anlegen (Kurzwahl/Makro): Ein Klick alarmiert mehrere Fahrzeuge gleichzeitig (z. B. „Löschzug BF1“ → ELW + HLF + DLK). AAO je Einsatzstichwort hinterlegen: Für Stichworte wie R1/R2/B0/B1/B2/F2/F2y definieren, welche Fahrzeuge/Einheiten automatisch mitgehen. Beispiel: R2 → nächster RTW + nächstes NEF Beispiel: B0 → 1× LF Beispiel: B2 → 2× LF + 1× ELW + 1× DLK Beispiel: F2 → kompletter Zug, F2y → zusätzlich noch ein RTW „Nächste passende Fahrzeuge“ automatisch wählen: Beim Auswählen eines Stichworts werden die nächstgelegenen geeigneten Fahrzeuge alarmiert. Wenn nicht genug Einheiten verfügbar sind: Es werden nur die verfügbaren Fahrzeuge geschickt (die AAO „scheitert“ nicht komplett). Status-Priorität (Feuerwehr): Bevorzugt Status‑2 alarmieren; Status‑1 nur, wenn in der Nähe keine Status‑2 verfügbar sind (z. B. wegen Atemschutzflaschen). Flexibel bleiben: Fahrzeuge sollen weiterhin einzeln alarmierbar sein – oder eben gesammelt per AAO/Stichwort. Im Einsatz anpassen & nachalarmieren: Stichwort/AAO beim Alarmieren auswählen und während des laufenden Einsatzes ändern/erweitern, um schnell nachzualarmieren. Eigene regionale Bezeichnungen (Mapping): Optional die Spiel-Stichworte auf regionale Namen mappen (z. B. „B2“ wird als „2 BI (Brand innerorts)“ angezeigt). Übersichtliche Darstellung: AAO-Felder/Buttons einheitlich farblich darstellen; optional (z. B. mit PRO) jedes Feld individuell konfigurierbar. Teilen & Vorlagen AAOs öffentlich machen, damit andere sie übernehmen können. Vorgefertigte AAOs zur Auswahl (z. B. Standard-AAOs pro Bundesland). Zusätzlich aus den Kommentaren Blinkendes Icon bei Sprechwunsch, damit man das direkt auf der Karte erkennt. Warum das wichtig ist Schneller alarmieren (ein Klick statt lange suchen) Mehr Übersicht in großen Leitstellen/Einsatzgebieten Einfachere Nachalarmierung im laufenden Einsatz Anpassbar an regionale Abläufe durch eigene Stichwörter und Mapping
Viele von euch wünschen sich Wechselladerfahrzeuge (WLF), die je nach Lage mit verschiedenen Abrollbehältern (AB) bestückt und direkt zum Einsatz geschickt werden können. So könnten Einheiten flexibler reagieren, ohne für jede Kleinigkeit wieder zur Wache zurückfahren zu müssen. Was das ermöglichen würde: Modulare Einsatzabwicklung: Ein WLF kann je nach Bedarf den passenden Container aufnehmen – ideal für unterschiedliche Einsatzarten. Weniger Rückfahrten, weniger „Auffüll-Stress“: Besonders beim Atemschutz wäre ein AB-Atemschutz / GW-Atemschutz hilfreich, damit PA/Flaschen vor Ort nachgeführt bzw. aufgefüllt werden können, statt Fahrzeuge ständig zurückzuschicken. Mehr taktische Optionen im Funk/Einsatz: Mehr Variationen bei der Alarmierung und im Einsatzablauf (z. B. „mehr Funk“/mehr Auswahl für Einsätze). Ausbau zu Spezial- und Sonderkomponenten: Wunsch nach zusätzlichen Modulen/Einheiten – z. B. eine Gefahrgut-/ABC-Komponente (auch als Erweiterung am GW, um sich einen „GWG“ zu bauen) für Einsätze, in denen das bereits Sinn ergibt (z. B. H X-Einsätze), sowie perspektivisch Sondereinheiten wie ABC-Züge. Gewünschte AB-Beispiele (aus den Ideen gesammelt): AB Atemschutz AB Rüst AB Umwelt AB ABC AB Mulde AB Wasser AB Sonderlöschmittel AB Energie Zusätzlich wurde auch der Wunsch nach weiteren Fahrzeugtypen genannt, z. B. GW Atemschutz und Höhenrettung – am liebsten in einem System, das über WLF + AB flexibel für viele Lagen nutzbar ist.
Module bei Gebrauchtfahrzeugen sehen Bei den Gebrauchtfahrzeugen sollte man vor dem Kauf sehen können, welche Module verbaut sind.
Zug Vielleicht die möglichkeit einen Löschzug zu erstellen, bzw. Die Möglichkeit mehrere Fahrzeuge unter einem Namen zu Grupieren um bei gewissen Einsätzen die möglichkeit zu haben zu sagen, es soll der Löschzug der Wache X zu einsatz Y fahren. Hier müsste man nicjt jedes Fahrzeug einzelb schicken. Richtig cool währe wahrscheiblich auch, wenn man orhendwoe trotzdem die möglichkeit hätte, einzelne Fahrzeuge in einem Zug von laufenden einsätzen abzuziehen und zu anderen zu schicken
Viele möchten das Einsatzgebiet im Spiel so abbilden, wie es in der Realität wirklich ist – nicht als starrer Kreisradius, der schnell in falsche Regionen ragt (z. B. beim Start in Aachen sogar in die Niederlande) oder natürliche Barrieren ignoriert (z. B. die Elbe). Gewünscht ist eine Möglichkeit, das Einsatzgebiet gezielt zu definieren und zu steuern: Echte Leitstellengebiete statt Kreisradius: Das Einsatzgebiet endet an realistischen Grenzen und nicht automatisch an einem 5‑km‑Kreis, der teilweise außerhalb des eigentlichen Kreises/Kreises (Verwaltungsgebiet) liegt. Grenzen selbst festlegen (nicht nur Stadtgrenzen): Leitstellenbereiche sind oft nicht kreisförmig – daher soll man Leitstellengrenzen individuell definieren können, statt nur auf Stadtgrenzen angewiesen zu sein. Gebiete begrenzen oder ausschließen („Radierer“): Möglichkeit, Teile des Einsatzgebiets wieder zu entfernen (z. B. alles jenseits der Elbe), damit dort keine Einsätze mehr generiert werden, wenn man bewusst nicht in diese Richtung expandieren will. Optional nur eine Stadt / kleinere Stadt: Einsatzradius soll sich auf eine bestimmte (auch kleinere) Stadt begrenzen lassen, statt automatisch das gesamte erweiterte Gebiet abzudecken. Gemeinde für Gemeinde starten und erweitern: Statt direkt ein großes Gebiet zu haben, soll man mit einzelnen Gemeinden starten und dann schrittweise weitere Gemeinden freischalten/kaufen. Gezielte Expansion bei Levelaufstieg: Mit einem neuen Level soll man auswählen können, welches angrenzende Gebiet als Nächstes dazukommt (statt zufällig/automatisch in alle Richtungen größer zu werden). So können Spieler ihr Einsatzgebiet realistischer, fairer und strategischer aufbauen – passend zu ihrer Region und ihren gewünschten Ausbaurichtungen.
Module NEF Modul 1: Führungsmodul Dieses Modul erweitert das NEF um einfache Dokumentationsmöglichkeiten. Somit kann das NEF mit Führungsmodul an der Einsatzstelle die Funktion eines LNA und/oder ORGL übernehmen, wenn dafür geschultes Personal auf dem NEF sitzt. Modul 2: ECMO Modul Dieses Modul erweitert das NEF um die ECMO Einheit (Extrakorporale Membranoxygenierung). Das ECMO Modul kann durch am Einsatzort befindliche Einsatzkräfte des Rettungsdienstes explizit angefordert werden, um bei einer Reanimation zu unterstützen. Das Personal auf diesem Fahrzeug hat einen expliziten Lehrgang im Umgang mit der ECMO. Modul 3: Allrad Das Fahrzeug erhält ein Allradfahrgestell. Modul 4: Auto CPR Das Fahrzeug erhält als Zusatzbeladung eine automatische Reanimationshilfe. Dieses kann die Einsatzzeit an der Einsatzstelle bei der Behandlung um 10% verkürzen. Eine Explizite Anforderung gibt es nicht Da ein NEF in Deutschland eine vordefinierte DIN Norm hat (DIN 75079) sind Module für dieses Fahrzeug verhältnismäßig überschaubar. Modul 1 und 2 würde ich wenn an einen Lehrgang binden, da diese nur dann effektiv sinn machen! Preise habe ich Explizit nicht erwähnt da diese sich ja an die Wirtschaft anpassen müssen, wobei die ECMO ein recht Kostspieliges Gerät ist! 1 1